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Faurndau
Walter Ziegler (Hg.)

Faurndau

Evangelische Stiftskirche und katholische Pfarrkirche

Mit Fotografien von Dieter Dehnert, Joachim Feist, Albrecht Gmähle, Kreisarchiv Göppingen

Schwäbische Kunstdenkmale [58]

Softcover, 12,0 x 16,7 cm
49 Seiten, 22 Abbildungen in Farbe, davon eine doppelseitig
2002, Juni
ISBN 978-3-87437-522-1
sofort lieferbar
4,00 €

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In diesem Kirchenführer sind zwei schöne Kirchen vorgestellt, wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten.

Die evangelische Stiftskirche in Faurndau hat ihre Wurzeln im frühen Mittelalter, wurde jedoch Anfang des 13. Jahrhunderts annähernd in ihre heutige Erscheinungsform gebracht.

Große Steinquader beherrschen das Äußere und das Innere der Stiftskirche. Steinerne Zierelemente an Kapitellen und Fassade verleihen dem Bau eine bezaubernde Schlichtheit, die dem Besucher und dem Gläubigen innere Ruhe schenkt.

Das heutige Aussehen ist eine Huldigung der einfachen romanischen Kunst.

Einer ganz anderen, nicht minder interessanten Kunst huldigt die katholische Pfarrkirche "Zur Heiligen Familie".

Hier wurde der Kirchenbau in den 1960 zur Heimat der modernen Kunst: Die Decke durchbrochen von einer Installation der "Engelshand mit Messstab und himmlisches Jerusalem" mit dem Quadrat als Ausgangsbasis. So setzt sich das quadratische Element im Innenraum immer weiter fort.

Der Altar wird von einem quadratischen Fenster erleuchtet, eine unregelmäßige Gliederung der Altarbilder bereichert hier die Ansicht. Quadratische, schön gestaltete Fenster im Orgelbereich und in der Taufkapelle bieten abwechslungsreiche Details.

Die außergewöhnliche Gestaltung des Kreuzwegs ist nicht das Einzige, was man entdecken kann...

 

 

 

 

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