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Die Hofkirche Unserer Lieben Frau zu Neuburg an der Donau
Albert Lidel, Reinhard H. Seitz

Die Hofkirche Unserer Lieben Frau zu Neuburg an der Donau

Ein Kirchenbau zwischen Reformation und Gegenreformation

Mit Illustrationen von Friedrich Kaess

Kunst in Bayern und Schwaben [4]

Hardcover, 19,5 x 23,5 cm
92 Seiten, 11 Textabbildungen und 66 teilweise farbige Tafeln
1983, Januar
ISBN 978-3-87437-209-1
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Die Hofkirche wurde im 16. Jahrhundert als protestantische Stadtkirche vom ersten Fürsten der "Jungen Pfalz" gegründet: Ottheinrich. Sie gehörte zu den Errungenschaften der Residenzgestaltung in Neuburg.

Da der Fürst jedoch verschuldet war, konnte die Hofkirche erst einige Jahre später, nachdem Neuburg wieder katholisch wurde, ganz im Geiste der Gegenreformation zu Ende gebaut werden.

Ganz besondere Altarbilder von Peter Paul Rubens und reiche Stuckdekoration der berühmten Brüder Castelli aus Como haben die Marienverehrung zum Thema der Innenausstattung gemacht.

Bis ins 18. Jahrhundert kann die Hofkirche in Neuburg an der Donau als prägendes Vorbild für den Kirchenbau und die Kirchengestaltung angesehen werden. Unsere Publikation wird diesem Anspruch gerecht.

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