THEMEN
Die Inkunabeln der Stadtbibliothek Ulm
Bernd Breitenbruch

Die Inkunabeln der Stadtbibliothek Ulm

Besitzgeschichte und Katalog

Veröffentlichungen der Stadtbibliothek Ulm [8]

Softcover, 17,0 x 24,0 cm
356 Seiten, 91 Abbildungen, 9 Tafeln / in Schwarz-Weiß
1987, Januar
ISBN 978-3-87437-263-3
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19,80 €

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Obwohl schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts die Reichsstadt Ulm eine führende Stellung in der Druckkunst inne hatte, ist der größte Teil der Inkunabeln erst im 17.-19. Jahrhundert in die Bestände der Stadt gekommen, die heute in der Stadtbibliothek aufbewahrt werden.

Die Quellen dieser historischen Dokumente sind drei an der Zahl:

  • patrizische oder Gelehrtenbibliotheken
  • ehemaliger Klosterbesitz
  • Ankäufe in neuerer Zeit

Mit größtmöglicher Akribie werden die Bestände in diesem Band beschrieben, um ein wichtiges wissenschaftliches Auskunftsmittel zur Verfügung zu stellen.

(Entnommen aus der treffenden Einleitung des damaligen Oberbürgermeisters Ernst Ludwig)


Es sind 604 Inkunabeln und 42 Inkunabelfragmente dokumentiert;

mit einer Übersicht nach Druckorten und Druckern geordnet, einer Konkordanzliste, einem Namens- und Ortsregister sowie einem Verzeichnis der Buchbinderwerkstätten.

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