THEMEN
Franz Martin Kuen 1719–1771
Ulrich Hoffmann (Hg.), Matthias Kunze (Hg.)

Franz Martin Kuen 1719–1771

Ein Maler zwischen schwäbischer Frömmigkeit und venezianischer Pracht

Hardcover, 21,0 x 27,0 cm
320 Seiten, mit zahlreichen Tafeln und Abbildungen in Farbe
erscheint 2020, November (1. Auflage)
ISBN 978-3-87437-597-9
Vorbestellung möglich
34,80 €

inkl. MwSt.
zzgl. Versand

     

Der Rokoko-Maler Franz Martin Kuen ist einer der bedeutenden Freskanten Süddeutschlands.


Mit seiner in Weißenhorn gelegenen Werkstatt konzentriert sich sein Schaffen auf Mittelschwaben, reicht aber auch darüber hinaus vom Feder- und Bodensee im Westen bis zum Ammersee im Osten.

Kuen wird in der Werkstatt seines Vaters in Weißenhorn und von Johann Georg Bergmüller in Augsburg ausgebildet. Im Ulmer Wengenstift und vor allem mit dem Bibliothekssaal der Benediktinerabtei Wiblingen schafft er mit Bravour erste Großaufträge. Danach setzt Kuen seine Ausbildung mit einer Italienreise fort. Dabei nahm er vor allem in der venezianischen Werkstatt des Giovanni Battista Tiepolo für sein weiteres künstlerisches Schaffen prägende Eindrücke auf. Mit Kuens weiterem Werk untrennbar verbunden ist das Reichsstift Roggenburg (Landkreis Neu-Ulm), dessen komplette malerische Ausstattung er über Jahre hinweg übernimmt.

Dr. Matthias Kunze ist Kunsthistoriker und Museumsleiter in Kuens Geburtsstadt Weißenhorn, Ulrich Hoffmann ist Vorstand des Museumsvereins.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.